Rüttelstopfsäulen sind ein bewährtes Verfahren zur Baugrundverbesserung, das eingesetzt wird, um die Tragfähigkeit von Böden zu erhöhen und Setzungen unter Gebäuden und Infrastrukturen zu reduzieren. Diese geotechnische Lösung ist besonders geeignet für die in der Schweiz häufig anzutreffenden Situationen, in denen weiche, heterogene oder wassergesättigte Böden eine sorgfältige Kontrolle von Verformungen und Differenzsetzungen erfordern. Für Industriegebäude, Logistikplattformen, Bahnanlagen, Dämme oder Geschäftsgebäude ermöglichen Rüttelstopfsäulen leistungsfähige Flachgründungen auf kompressiblen Böden – bei gleichzeitiger Optimierung von Kosten und Bauzeit.


Anwendungen von Rüttelstopfsäulen in der Schweiz
Menard setzt Rüttelstopfverfahren in der Schweiz bei einer Vielzahl von Projekten ein – von Industriegebäuden über Infrastrukturen bis hin zu Logistikplattformen.
Eine Rüttelstopfsäule ist eine vertikale Inklusion aus verdichtetem körnigem Material zur Verbesserung der mechanischen Eigenschaften eines setzungsempfindlichen Bodens.
Rüttelstopfsäulen eignen sich besonders für weiche, setzungsempfindliche, heterogene oder wassergesättigte Böden wie Schluffe, weiche Tone oder Auffüllungen, aber auch für lockere Sande und Kiese.
Rüttelstopfsäulen ermöglichen häufig wirtschaftlichere Flachgründungen mit weniger Beton, weniger Aushubmaterial und einer schnelleren Ausführung als Pfahllösungen.
Ja. Rüttelstopfsäulen tragen zur Verbesserung des dynamischen Bodenverhaltens bei und reduzieren das Risiko von Bodenverflüssigung in Erdbebengebieten.
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